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Impressum
WebsiteOnline gehen: Verschiedene Wege zur eigenen Website Beinahe die ganze Welt ist vernetzt. Neben offiziellen und kommerziellen Seiten sind mehr und mehr Menschen online präsent, hinterlassen Visitenkarten und Spuren. Die eigene Website ist dabei oft das Herzstück jeder virtuellen Existenz. Die technische und inhaltliche Qualität der privaten Auftritte im World Wide Web variiert für gewöhnlich stark und ist entscheidend abhängig von der Planung und vom Zweck der Präsenz. Einer Website, die nur um ihrer selbst willen veröffentlicht wird, sind meist nicht viele Besucher und keine lange Lebensdauer beschieden. Naturgemäß soll die Seite auch dann den persönlichen Ansprüchen genügen, wenn sie nur als Spielerei für ein kleines Publikum gedacht ist. Bevor die eigene Website also Wirklichkeit wird, sind einige Vorüberlegungen sinnvoll. Was soll wie gezeigt, erzählt oder kommentiert werden? Warum und für wen könnte der Inhalt interessant sein? Konzept und Design lassen sich am einfachsten planen und überarbeiten, wenn sie erst einmal zu Papier gebracht werden. Text und Bild in einem ausgeglichenen Verhältnis machen eine Seite attraktiv und informativ zugleich. Natürlich muss noch ein passender, nicht allzu komplizierter Name für die neue Internetpräsenz gefunden werden. Hier heißt es oft schnell sein und Glück haben, damit der gewünschte Name noch frei ist. Bei der täglich steigenden Flut von Webseiten ist es schwer, mit dem eigenen Projekt nicht unterzugehen. Hier sind Kreativität und Rationalität zu gleichen Teilen gefragt.
Sind die Vorarbeiten getan, kann es an die Umsetzung gehen. Professionelle Programme zur Erstellung einer Website sind oft teuer oder setzen wenigstens grundlegende Erfahrung im Programmieren voraus. Einfacher - und oft kostenlos - sind sogenannte Baukastensysteme. Dabei werden weitgehend vorgefertigte Module den eigenen Wünschen angepasst. Zwar ist die künstlerische Freiheit hier etwas beschränkt, praktisch und effizient ist diese Methode dennoch. Einige Provider - also Serverbetreiber, bei denen man die eigene Website „einmieten“ kann - bieten ihre eigenen Baukastensysteme an. Jeder der etlichen Anbieter von Webspace versucht mit attraktiven Angeboten neue Kunden zu werben. Hierbei sollten Kosten, Laufzeit des Vertrages, Speicherplatz und Service gegeneinander abgewogen werden. Natürlich ist es - je nach Budget - auch möglich die Website von einem professionellen Webdesigner erstellen zu lassen. Darüber hinaus gilt es auf der eigenen Seite ebenso umsichtig mit den persönlichen Daten umzugehen, wie es sich auch in sozialen Netzwerken oder beim Online-Banking empfiehlt. Eine Ausnahme stellt das Impressum dar, in welchem der Betreiber einer Website, Name und Anschrift zur allgemeinen Ansicht hinterlegen muss. Ist die neue Homepage einmal online, ist die Arbeit jedoch noch nicht getan: Eine Website bedarf einiges an Pflege. Diese fällt bei wechselnden Inhalten natürlich intensiver aus, als bei feststehenden. Über E-Mail, Gästebuch oder Forum wird sicherlich auch der eine oder andere Verbesserungsvorschlag eingehen. Damit möglichst viele Personen die neue Seite auch finden, reicht Mundpropaganda heutzutage nicht mehr aus. Suchmaschinen sind daher besonders wichtig für die Popularität einer Website. Dieser Sonderbereich ist ein weites Feld, lässt sich aber folgendermaßen zusammenfassen: Je passender und ergiebiger der Inhalt für ein bestimmtes Thema ist, desto eher wird die Seite gefunden, wenn nach eben jenem Thema gesucht wird. Im Gegensatz zu kommerziellen Seiten sind Suchmaschinen für die meisten privaten Internetauftritte jedoch eher zweitrangig. Egal, welches Thema eine Website behandeln soll, welches Publikum sie ansprechen will und welche Mittel sie dazu einsetzen kann, mit der richtigen Planung wird aus der Idee virtuelle Wirklichkeit. |